Ein entsorgter und entfremdeter Vater klagt an...

Die Geschichte des zugesandten und bis heute noch - nach dreizehn Jahren- andauernden erlebten, lässt aufzeigen wie extrem Hilflos die Menschen sind, welche nur Ihre Kinder sehen möchten. Sie zeigt auf, wie einfach es ist Kinder in all den Jahren zu manipulieren, Ihnen falsche Tatsachen zu suggerieren und wie diese "entfremdeten" Kinder handeln. Man kann nur hoffen, dass sie es irgendwann schaffen ihre Augen zu öffnen. Die Wahrheit zu sehen.

 

 

 

 

 

Hier geht es um einen Vater (hier in seiner Geschichte Hubert genannt)  der in seinem Charakterkern sehr friedliebend ist, dem Familie extrem wichtig ist und den es psychisch und physisch an den Rand der Verzweiflung bringt. Ein Vater der schon so viele Jahre kämpft, der immer noch in Abständen Briefe vom Familiengericht bekommt, wo er zahlen, zahlen und noch mehr zahlen darf. Ein Vater der kein Vater mehr sein darf schon viele Jahre nicht mehr. Dabei fing alles so wunderschön an im Jahre 1986. Er traf seine damalige Frau (hier Wilma in der Geschichte genannt), war überglücklich. Wollte ihr helfen, sie unterstützen. Eine Frau die zu damaliger Zeit schon psychisch ein wenig labil war, aufgrund Druck und mangelnder Empathie im eigenen Elternhaus. Er liebte sie, er liebte alles an ihr. Doch die Sterne standen schlecht. Durch schwerwiegenden Eingriff von Mutter Natur wurde auch Wilma psychisch noch mehr belastet als sie es ohnehin schon war. Und dennoch blieb Hubert bei ihr, war guter Zuversicht, dass sie alles gemeinsam schaffen. In den kommenden Jahren schenkte ihm Wilma insgesamt vier wunderschöne Kinder. Hubert liebte es Vater zu sein, für jedes eigenständige Individuum der gemeinsamen Kinder. Für Wilma war es ein Versuch die innere Leere wieder zu Füllen, was ihr nicht gelang.

 

 

 

 

Nach einigen Jahren als drei der vier Kinder schon in der Schule waren, fand Wilma immer neue "Ideen" was sie nun alles machen könne, beruflich gesehen. Sie musste ihre Leere wieder füllen. Hubert war nicht klar, dass Sie schon längst mit ihm abgeschlossen hatte. Sie zog sich immer mehr zurück, nahm an keinen Familienzusammenkünften mehr teil und auch er wurde über die Kinder von Ihr ins Abseits gestellt. Immer öfters kam es zu Streitigkeiten, welche nicht nachvollziehbar waren. Es machte den Anschein, dass er nichts mehr recht machen konnte. Die sinnlosen Provokationen erreichten den Höhepunkt als Hubert dann in seiner Menschenwürde angegriffen wurde, mit der Aussage er solle sie schlagen. Hubert bat Wilma bitte aufzuhören mit Ihren Provokationen, dies tat sie jedoch nicht. Er sei sowieso kein Mann. Um ein wenig Ruhe wieder in die Ehe rein zu bringen fuhr er für drei Wochen in die Kur, um dann mit Power und Elan wieder vollkommen für seine Frau und Kinder da zu sein. Hubert hoffte immer noch, dass sich alles wieder einrenkt, schlechte Zeiten gab es schließlich in jeder Ehe und aufgeben wollte er seine Familie nicht. In diesen drei Wochen wurde Hubert immer wieder vertröstet, wenn er mit den Kindern telefonieren wollte. Er vermisste sie so sehr und konnte nicht verstehen was das sollte. Als er nach diesen drei Wochen wieder nach Hause kam, wurde er von Wilma begrüßt mit " Ich will mich scheiden lassen!"  Die Kinder waren schon auf die Trennung vorbereitet gewesen und Hubert durfte sich anhören, dass er die Kinder schließlich besuchen kann. Für Hubert stürzte eine Welt zusammen. Er wusste gar nicht wie Ihm geschah. Als er sich mit einigen Leuten unterhielt, mit denen Wilma in den letzten Monaten intensiveren Kontakt pflegte wurde das ganze Ausmaß ihres Handeln klar. So erfuhr er auch, dass er laut Wilmas Aussage ein Schläger, Säufer und Spieler sei. Ebenso erfuhr er, dass sie ihn niemals liebte, sie habe zwar vier Kinder aber diese Ehe war für sie nur eine Zweckehe.

 

 

 

Trotz all dem Wissen hat Hubert seiner Frau angeboten zu einer Eheberatung zu gehen. Er wollte die Ehe retten.

Wilma nicht, diese wollte eine Scheidungsberatung aber mehr auch nicht. Auch damit ging er dann Konform.

Hauptsache sie bleiben Eltern für die Kinder.

 

 

 

Als zu Beginn Wilma eine Woche weg fuhr, genoss Hubert die Zeit mit den vier Kindern. Er saugte es regelrecht auf, las ihnen gute Nacht Geschichten vor und war glücklich. Bis zum dem Zeitpunkt als sie wieder nach Hause kam. Danach sollte nichts mehr so sein wie zuvor. Von Wilmas damaligen Worten, dass man sich nie streiten werde und man zusammen bleibe, blieb nichts mehr übrig.

 

 

 

Die Jahre nach der Scheidung 2005 bis zum heutigen Tage waren und sind gepickt mit Verleumdungen, Lügen, Polizei und Anzeigen, Unmengen Forderungen an Geldern für die Kinder (Studium, Master) etc. Keines der Kinder möchte mit Hubert etwas zu schaffen haben, außer dass er die Kosten bezahle. Selbst der Jüngste hat aufgegeben, weil ihm der Druck zuviel wurde. Hubert selbst hat psychische sowie physische Einschränkungen und einzig alleine der Halt zu seiner jetzigen Frau – was seine Ex Frau ihn auch streitig machen wollte und zum Glück bis heute nicht geschafft hat- hält ihn aufrecht. Die Hoffnung zu haben, dass die Kinder irgendwann anfangen nachzuhaken, wissen wollen was wirklich passiert ist. Ihnen all das zeigen zu können was er behalten hat und Nachweisen kann. Auf ein „Happy End“ zu hoffen.

 

 

 

Hubert ist heute ein Mann, den man Finanziell komplett ausgezogen hat und immer noch bis auf die Haut auszieht. Ein Mann der von tiefer Traurigkeit über die Handlungen seiner Ex- Frau aber auch seiner Kinder erschüttert und enttäuscht ist. Ein Vater, der sich Vorwürfe macht, weil er seine mittlerweile erwachsenen Kinder nicht beschützen konnte vor dieser Entfremdung und nun nicht mehr die Möglichkeit hat sie zu beschützen, da die Kinder ihre „Entscheidungen“ getroffen haben. Hubert ist nun kein junger Mann mehr. Er ist ein gereifter Mann, dessen Körper sich bemerkbar macht, durch diesen anhaltenden psychischen Schmerz.

 

 

 

Ein Vater der immer noch hofft und sollte seine Zeit zu Ende sein, folgendes zu bedenken gibt, wenn Hubert nicht mehr unter uns verweilt.

Seine Kinder dann „Erwachen“ und dies auf dem Grabstein zu tage kommt:

 

 

 

„ Hier ruht mein Vater. Mein geliebter Vater. Mama ließ mich nie zu dir.

 

 

Ich liebte dich so sehr, vermisse dich noch immer. Ich wollte so gerne öfter bei dir sein.

Heute weiß ich, du hast um mich gekämpft.

 

 

 

In Liebe dein Kind“

 

 

 

Und dann wird es auch für die Kinder (Erwachsene Personen, welche ggf. selbst Familie haben) zu spät sein. Sie werden mit diesem Gefühl sich ein Lebenlang Vorwürfe machen, sich Fragen stellen wieso sie nur so manipuliert werden konnte. Wieso ihre Wahrnehmungen nur so getäuscht werden konnten. DAS ist Eltern-Kind Entfremdung. Dann wird es für Hubert und die Kinder aber zu spät sein.

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank an "Hubert" für deine zugesandte und ausführliche Geschichte.

Diese ist hier zusammenfassend gekürzt und eingestellt worden.

Die Orginalausführung liegt V.K.S.G vor.

 

 

 

 

 

Als Anmerkung in eigener Regie:

An alle „entfremdeten“ Kinder.

Hinterfragt die Situationen.

Macht euch ein eigenes Bild.

Ihr seid keine kleinen Kinder mehr, ihr seid Erwachsen!

Nutzt euer Gehirn.Öffnet die Augen.

 

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