Interview Vater- Tochter

Weder sind wir "professionell" noch haben wir zuvor jemals so ein Video gedreht, bzw. erstellt. Auch soll es so autentisch und "real" bleiben wie es ist, so das wir kleine "Verpatzer" nicht heraus geschnitten haben und auch nicht werden. Wir werden unterschiedliche Part´s drehen, einfach aus dem Grund um diesen "Unterschied" der Wahrnehmungen und Emotionen und der Perspektiven so real wie es ist darzustellen. Genauso wie es viele Elternteile erleben. Ganz gleich ob die Kinder kleiner oder schon größer sind.

 

Folgende Erörterungen hierzu:

 

Part 1

Werden zu beginn nur ein paar Fragen aus der Sicht des (in unserem Video Vater) Elternteils wiederspiegeln. Es hat seinen Sinn dass im ersten Part noch nicht auf alle Details, bzw. Wahrnehmung/ Perspektiven eingegangen wird. So ist es realitisch nachvollziehbar und viele Elternteile werden fest stellen können , wie und welche Ansichten das "Kind" - in dem Fall eine Erwachsene Frau schon- hat und welche der Vater hat. Im Hauptaugenmerk sind wir zuerst auf den Elternteil eingegangen.

 

Part 2

In diesem Part werden wir die Sichtweise der Nachfolgenden Lebenspartnerin mit einbringen. Für die Beziehung mit einem Bonuskind /bzw. BonusKinder, dem eigenen Empfinden und Situationen die auftreten.

 

Part 3

Werden wir die Sicht des -Kindes- nutzen, wie es von diesem Wahrgenommen wurde, was es rausgefunden hat und werden somit in

 

Part4

dies in eine Art "gemeinsame" Diskussions mit einbringen um die Wahrnehmungen des "Kindes", des Vater´s und der Lebenspartnerin (hier Ehefrau) ineinander fließen kann.

 

Im Grundkern soll es -egal welchen Geschlechtes, da dies auf beiden Seiten vorkommt- aufzeigen, WAS geändert werden muss FÜR das Kind. Für dessen Wahrnehmung, die Kommunikationswege und wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen kann. Wie man es als Elternteil auch schaffen kann, für sich den richtigen Weg zu finden, wenn der Elternteil dann im Einklang mit seiner eigenen Denkweise und Wahrnehmung ist um zu anderen Perpektiven kommen.

Es soll aufzeigen, das ein jede/r von uns AKTIV werden muss, wenn wir unsere Kindes und die Kinder der Kinder in Zukunft vor solchen Bewahren wollen. Dies betrifft dann auch die Eltern-Kind Entfremdung, Perspektiven und Wahrnehmungsänderung, Behörden und Gesetzes Änderungen. Um zu erreichen das sich etwas ändert, ist es unabdingbar an sich zu arbeiten um gemeinsam die Enrergie aufbringen zu können, solch seelische Schmerzen den Kindern ersparen zu können.

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