Jugendamt /Inobhutnahmen Zahlen & Fakten

Heute möchten wir gerne einmal die Thematik Jugendamt= Kindermafia aufgreifen.

Egal in welchen Foren man unterwegs ist, das Hauptthema ist und bleibt das Jugendamt. Neben dem Jugendamt kommen dann die Verfahrensbeistände und Gutachter dran.

 

Hier finden Sie einen Beitrag eines Rechtsanwaltes von Mai 2016.

Auch von Erich Schwarz findet sich ein Langer Artikel (2017) , mit Seiten, You-Tube Video´s und einem öffentlichen Brief.

Ebenso berichtet das Problemamt vor einigen Jahren darüber. Auch auf Facebook gibt es einige Gruppen, welche hier offenlegen was jeder weiß, aber kaum einer anspricht. Wie z.B die Fb- Seite "Kampf gegen das Jugendamt".

 

Was steckt dahinter?

Fakt ist, dass Jugendämter eine Menge Umsatz "für den Staat" machen.  38.000 Tausend Kindeswohlgefährdungen allein 2013. 42.000 Tausend Kinder wurden in Obhut genommen. Einen ganzen Artikel hierzu findet sich über vaterlos. Daraus ergab sich ein Umsatz durch Inobhutnahmen von 5 Milliarden Euro.

 

Schauen wir uns die Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls nach § 8a Absatz 1 SGB VIII im Jahr 2015 nach Ländern und dem Ergebnis der Verfahren. Hier liegt Deutschland im gesamten bei 129 485 . ( Destatis)

Inobhutnahmen für Kinder und Jugendliche 2016 nach persönlichen Merkmalen

Woran liegt es?

Woran liegt es also, das so viele Kinder in Obhut genommen werden, bzw. aus Familien gerissen werden? Mal davon abgesehen da bei Trennungen auch hier nicht ordentlich recherchiert und nachgeschaut wird. Entscheidungen werden dennoch getroffen. Auf welcher Grundlage?

 

Anbei haben wir eine ASD Umfrage gefunden von 2008. Ein weilchen her und zeigte auch hier schon die Problematiken an. So z.B.folgende Ausschnitte der PDF Datei:

 

"Die Arbeit im ASD gehört zu besonders belastenden Tätigkeiten auch innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe. Dies liegt einerseits an der hohen Verantwortung, die jede einzelne MitarbeiterIn zu tragen hat, andererseits an den Arbeitsbedingungen, die sich aus der Perspektive der KollegInnen im ASD stetig verschlechtert haben. Die Daten legen den Schluss nahe, dass die Reformen auf dem Rücken der MitarbeiterInnen ausgeführt wurden anstatt diese zu entlasten. Die Ergebnisse der Befragung verdeutlichen sehr anschaulich, dass sich die Arbeit im ASD in den letzen Jahren erheblich verdichtet hat und die Belastungsgrenze vieler MitarbeiterInnen überschritten wurde. Die Anzahl der Regionen, in denen Fachkräfte im ASD Überlastungsanzeigen gestellt haben, wächst seit ein paar Jahren ebenso kontinuierlich an wie die Anzahl der Überlastungsanzeigen. Fragt man nach den Ursachen für die hohe Arbeitsbelastung, dann werden an erster Stelle eine Zunahme besonders komplexer Hilfebedarfe genannt, wie zum Beispiel der Anstieg der Anzahl an Eltern mit psychischen Erkrankungen oder an Eltern, die neben einem Unterstützungsbedarf bei der Erziehung ihrer Kinder, selbst eine Vielzahl weiterer Hilfen benötigen (Schuldnerberatung, Arbeitsvermittlung, Wohnungsprobleme, ...) sowie die Zunahme schwieriger Abwägungsprozesse bei Verdachtsfällen auf Kindeswohlgefährdungen. An weitere Stelle werden die Umorganisationen im ASD für die hohe Arbeitsbelastung verantwortlich gemacht, da diese zusätzlich zu dem unspezifischen Profil des ASD eine Identitätsbildung als ASD-Fachkraft erheblich erschweren und eine stetige Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen erfordern. Als dritter Grund für die besondere Belastung in der ASD-Arbeit werden sozialstaatliche Veränderungen angeführt, insbesondere die, die Armut in den Familien verfestigen. In der Summe führen die hohen Belastungen und die vielfach unzureichende Personalausstattung zu zum Teil gravierenden Folgen:

 

Bei 6 von 10 ASD stapeln sich unerledigte Aufgaben, bei 4 von 10 haben sich aufgrund der Arbeitsbelastung die Anzahl der Krankheitstage erhöht, bei einem Viertel kommt es zu mehr Fehlern und bei einem Fünftel zu mehr Fluktuation aufgrund der Arbeitssituation." 

 

".....Dramatisch stellt sich die Situation für das Drittel der ASD dar, bei denen es im Moment keine Möglichkeiten zur Entlastung der Fachkräfte gibt. Denn diese befinden sich in einer Abwärtsspirale, die ohne eine Veränderung der Arbeitsbelastung nicht durchbrochen werden kann. Bei diesen ASD dürfte es im Fall von Versäumnissen bei Kinderschutzfällen schwer werden, sich gegen den Vorwurf des Organisationsversagen zu wehren."

 

Wer gerne komplett nachlesen möchte, aus 2008 , kann dies HIER nachlesen.

 

 

 

Fazit:

Anstatt besser wurde es also noch schlechter. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Wenn wir jedoch wollen, das sich etwas ändert, müssen auch wir alle zusammen etwas dagegen machen. Das kann es nicht sein. Der Staat, die Politik MUSS daran etwas ändern. Wenn es so weiter läuft und auch Eltern keine Kinder mehr bekommen, rotten wir uns langsam selbst aus. Wenn die Jugendämter weiterhin so handeln, kein Personal bekommen und auch keine Umsetzungen erfolgen, so wird es in ein paar Jahren noch extremer. Ein Rattenschwanz der nicht endet.

 

Nehmt man Menschen das was sie am meisten lieben und wofür Sie kämpfen, dann nehmt man Ihnen Ihre Menschlichkeit.

 

Gemeinsam etwas ändern! Unsere Kinder müssen wieder das Recht haben, sich entfalten zu können.

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