Herzlich Willkommen

Das Ziel wird sein, das Kinder in unserer Gesellschaft eine elementare Stimme erhalten. Kinder sollen Vertrauenspersonen an die Seite gestellt bekommen, welche sich Ihren Ängsten und Sorgen annehmen und als „Sprachrohr“ für Kinderseelen dienen soll, damit diese gehört werden.

 

Das Cochemer Modell, welches seit Ausscheiden von Richter Rudolph im Jahre 2008 nicht mehr praktiziert wird, möchten wir wieder in voller Funktion ein führen, auszubauen und zu verbessern. Familiengerichte nutzen zwar weiterhin elementare Prinzipien des Modells und haben in den Punkten Transparenz und Berechenbarkeit sorge- bzw. umgangsrechtlicher Verfahren für die Beteiligten sogar eine begrüßenswerte Fortentwicklung erfahren, jedoch ist dies noch lange nicht genug und zeigt in der Umsetzung immer noch große Defizite.

 

Selbstverständlich gibt es auch viele Kritiker. Wenn wir uns jedoch das Rechtssystem anschauen so stellt man schnell fest, das selten nach dem Wohl des Kindes entschieden wird. Es werden Jugendamt Mitarbeiter, Verfahrensbeistände und Gutachter eingesetzt. Jedoch ist bekannt das Jugendämter komplett überlastet sind, Verfahrensbeistände selten nach dem Wohl des Kindes schauen (Hierzu müssten man sich auch mit dem Kind auseinander setzen) zumal die Motivation vieler Verfahrensbeistände äußerst desaströs sind. Zudem wird ein Eltern Teil in einem Verfahren nicht mehr richtig angehört, Akten werden nicht gelesen, der Fokus wird nicht auf das Kind gelegt, es wird an einem Kind nur noch gezogen als wenn es eine Ware wäre welche man besitzen möchte.

 

Ist ein Kind zu jung kommt der Kommentar (selbst bei einem eindeutigen Gutachten) das Kind sei noch zu jung, oder wisse nicht was es möchte. Ist es schön älter und ggf. instrumentalisiert worden, wird auch hier nicht auf das Kind und die ganzen Umstände geschaut. Selbst wenn diese nachweisbar sind. Schlichtweg sind sie nicht relevant. Nicht selten kommt es hier als zu Fehlurteilen, Fehlinterpretationen und noch mehr Leid zwischen Eltern und Kind. Zurück gelassen hierbei wird das Kind.

 

Wir möchte eine  Möglichkeit schaffen mit Hilfe von neutralen Behörden und ehrenamtlichen Personen, vor allem auch Vertrauenspersonen den Kindern jeglichen Alters ein Gehör zu geben. Ein Neutrales Gehör.

Wir möchten erreichen "GEMEINSAM" bei Behörden und Staat entwas zu ändern.

Alleine ist das jedoch nicht zu stemmen.

Hierfür müssen wir uns zusammen schließen.

 

Ebenso möchten wir über die Thematik der Eltern-Kind Entfremdung AKTIV dagegen wirken.

Hierzu sind unterschiedliche Aktionen im Gang, welche im Hintergrund sich hauptsächlich abspielen.

Auch möchten wir Die Wahrnehmung zwischen ElternTeil und Kinder (meist schon von ehemals betroffenen Personen)

und die Änderungen und Möglichkeiten der Perspektiven aufzeigen.

Zudem möchten wir auch scharf gegen Jugendämter, Verfahrensbeistände etc. vorgehen um wieder gewährleisten zu können,

dass es sich um das dreht für was wir einstehen. "KINDER" Nicht Pro Mutter oder pro Vater, sondern rein PRO KIND.

 

 

 Auch sollten Eltern mit integriert werden. Mobilisiert werden auf einer Elternbasis Wege und Möglichkeiten zu finden sich gemeinsam um den Nachwuchs zu kümmern, sowie Vereinbarungen einzuhalten. Dies bedeutet nicht, dass ein Elternteil nur zurück stecken muss und der andere freies Geleit hat. Nein, der Grundbaustein hier sollte „Kompromiss“ bedeuten. Nicht für sich selbst sonder für das Kind. Das ist die Aufgabe als Eltern. Hier stehen nicht die Befindlichkeiten oder Wut dem Ex- Partner im Vordergrund sondern die Frage „Wie schaffen wir es am besten und gemeinsam einen Weg für unser Kind/ unsere Kinder zu finden“

 

Gemeinsam möchten wir uns miteinander verknüpfen.

Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamtliches mitwirken, selbst Aktiv sein, Behörden mit einschließen.

 

Der Moment in dem wir aufhören füreinander zu kämpfen,ist der Moment an dem wir unsere

Menschlickeit verlieren!

 

Kontakt

VKSG@outlook.de